Hakuna Matata
Eigentlich wollte Elke ihren runden Geburtstag in
Luang Prabang / Laos verbringen. Das hat uns Beiden, schon Zweimal, echt gut gefallen. Auch wenn uns das zweite Mal Covid einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte.
Die Chinesen haben dort mittlerweile allerdings eine Bahnlinie von Vientiane nach Luang Prabang gebaut. Ausserdem haben sie den Nam Ou mehrfach gestaut um daran Wasserkraftwerke zu errichten. Beides sind für die Laoten wichtige Projekte! Elke befürchtet, daß damit allerdings auch die Ruhe, die dieses Land ausgestrahlt hat, dahin ist.
Als Alternative zu Laos hat sie sich dann für
Tansania entschieden. Die Reisezeit passt perfekt: von Januar bis März ist Trockenzeit.
Wir erkundigen uns wie immer im Impfzentrum in der Uniklinik was man so braucht. Ausser der Malariaprophylaxe sind wir uptodate. Für die Einreise nach Tansania wird aber ein Visum benötigt. Das funktioniert heutzutage natürlich online. Das Beantragen geht auch flott - nur auf die Bestätigung der Bezahlung (2 x 50USD) und die Bereitstellung des Visums warten wir vergeblich. Nach einer Woche versuchen wir es einfach nochmal komplett neu. Das Ergebnis ist allerdings wieder dasselbe. Irgendwann kommt eine Mail mit einem Link. Diese bezieht sich allerdings auf den ersten Versuch. Hmmmm? Wir versuchen es und es klappt tatsächlich. Die Bezahlung wird akzeptiert und einige Tage später können wir die Visa herunterladen.
Für die Einreise nach Sansibar wird eine spezielle Versicherung seit diesem Jahr benötigt. Nach dem Rumgeeiere mit dem Visum befürchten wir schon das Schlimmste. Aber diese Seite reagiert prompt und nach 2 x 44USD laden wir die Bestätigung herunter!
Es wird eine Gruppenreise mit 12 Personen und längeren Aufenthalten in den jeweiligen Hotels. Hauptsächlich bereisen wir den Norden Tansanias und danach Sansibar. Da im Blog bereits die ganze "Geschichte" dazu erzählt ist, gibt es im Folgenden nur Fotos von den großen Kameras. Diese lassen sich zum Vergrößern anklicken.